25 Jahre Logo

Ingenieur: Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. mult. Wilfried B. Krätzig, Bochum | Fotograf: Krätzig & Partner GmbH
Objekt: Solare Aufwindkraftwerke 

Ingenieur: Dipl.-Ing. Peter Moik, Düsseldorf | Fotograf: Büro StadtLandBahn
Objekt: Ideenwerkstatt Fortsetzung Betuwe-Linie 

Ingenieur: Dipl.-Ing. Jens Wixmerten-Nowak, Düsseldorf | Fotograf: Carpus+Partner AG, Jörg Stanzick
Objekt: Neubau Carpus Werkstatt 

Ingenieur: Architekturbüro Thieken GmbH, Dorsten | Fotograf: Christopher Naujoks
Objekt: Krankenhaus der kurzen Wege 

Ingenieur: Dipl.-Ing. Thomas Kempen, Aachen | Fotograf: Kempen Krause Ingenieure
Objekt: Barrierefreiheit innovativ nachweisen! 

Ingenieur: Dipl.-Ing. Thomas Eberhardt, Tecklenburg | Fotograf: Dipl.-Ing. Thomas Eberhardt
Objekt: Geh- und Radwegbrücke über die Vechte 

Ingenieur: Dipl.-Ing. Martin Pöss, Hürth | Fotograf: RWE Power AG, Köln
Objekt: Sauerstoffanreicherung von Sümpfungswässern mittels Ringkolbenventil-Tauchkanalbelüftung

Ingenieur: Dipl.-Ing. Siegmar Biedebach, Dortmund | Fotograf: Dipl.-Ing. Christoph Wienkötter
Objekt: Schwellenersatzträgerverfahren beim Neubau einer Eisenbahnüberführung 

Ingenieur: Dipl.-Ing. Ernst A. Kleinschmidt, Dorsten | Fotograf: Dipl.-Ing. Ernst A. Kleinschmidt
Objekt: Dreistieliger Holzmast als Antennenträger 

Ingenieur: Dipl.-Ing. (FH) Florian Roth, Much | Fotograf: Dipl.-Ing. Florian Roth, IB Osterhammel GmbH
Objekt: Sanierung der Entwässerungsanlage der Wiehltalbrücke, RiStWag-Abscheider und Wirbelfallschacht 

Ingenieur: Dipl.-Phys. Wolfgang Kahlert, Haltern am See | Fotograf: Thilo Frank, Studio Olafur Eliason, Berlin
Objekt: Your Rainbow Panorama. Ein begehbarer Regenbogen aus Glas (ARoS Arhus Kunstmuseum, Dänemark)

Ingenieur: Dipl.-Ing. Michael Löffler, Oberhausen | Fotograf: Dipl.-Ing. Michael Löffler
Objekt: Erlebnisaufzug Burg Altena

 
 

Ingenieur: Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. mult. Wilfried B. Krätzig, Bochum | Fotograf: Krätzig & Partner GmbH
Objekt: Solare Aufwindkraftwerke 

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Ingenieur: Dipl.-Ing. Peter Moik, Düsseldorf | Fotograf: Büro StadtLandBahn
Objekt: Ideenwerkstatt Fortsetzung Betuwe-Linie 

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Ingenieur: Dipl.-Ing. Jens Wixmerten-Nowak, Düsseldorf | Fotograf: Carpus+Partner AG, Jörg Stanzick
Objekt: Neubau Carpus Werkstatt 

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Ingenieur: Architekturbüro Thieken GmbH, Dorsten | Fotograf: Christopher Naujoks
Objekt: Krankenhaus der kurzen Wege 

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Ingenieur: Dipl.-Ing. Thomas Kempen, Aachen | Fotograf: Kempen Krause Ingenieure
Objekt: Barrierefreiheit innovativ nachweisen! 

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Ingenieur: Dipl.-Ing. Thomas Eberhardt, Tecklenburg | Fotograf: Dipl.-Ing. Thomas Eberhardt
Objekt: Geh- und Radwegbrücke über die Vechte 

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Ingenieur: Dipl.-Ing. Martin Pöss, Hürth | Fotograf: RWE Power AG, Köln
Objekt: Sauerstoffanreicherung von Sümpfungswässern mittels Ringkolbenventil-Tauchkanalbelüftung

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Ingenieur: Dipl.-Ing. Siegmar Biedebach, Dortmund | Fotograf: Dipl.-Ing. Christoph Wienkötter
Objekt: Schwellenersatzträgerverfahren beim Neubau einer Eisenbahnüberführung 

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Ingenieur: Dipl.-Ing. Ernst A. Kleinschmidt, Dorsten | Fotograf: Dipl.-Ing. Ernst A. Kleinschmidt
Objekt: Dreistieliger Holzmast als Antennenträger 

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Ingenieur: Dipl.-Ing. (FH) Florian Roth, Much | Fotograf: Dipl.-Ing. Florian Roth, IB Osterhammel GmbH
Objekt: Sanierung der Entwässerungsanlage der Wiehltalbrücke, RiStWag-Abscheider und Wirbelfallschacht 

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Ingenieur: Dipl.-Phys. Wolfgang Kahlert, Haltern am See | Fotograf: Thilo Frank, Studio Olafur Eliason, Berlin
Objekt: Your Rainbow Panorama. Ein begehbarer Regenbogen aus Glas (ARoS Arhus Kunstmuseum, Dänemark)

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Ingenieur: Dipl.-Ing. Michael Löffler, Oberhausen | Fotograf: Dipl.-Ing. Michael Löffler
Objekt: Erlebnisaufzug Burg Altena

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Schüler bauen Leonardo-Brücken: Wettbewerb seit 2020 neu aufgestellt

Da sich unsere Leonardo-Brücken immer größerer Beliebtheit erfreuen, haben wir im Jahr 2020 das Anmeldeverfahren verändert und den Grundschulwettbewerb „Bauen wie Leonardo“ ins Leben gerufen. Alle Grundschulen in NRW haben so die Chance, einen von insgesamt drei Brückenbautagen mit Rundum-Service zu gewinnen!
Sie haben Interesse und möchten an unserem Wettbewerb teilnehmen? Nichts leichter als das, wir erklären Ihnen gerne den Ablauf:

1)    Schreiben Sie uns eine Mail (conrath@ikbaunrw.de) und melden Sie sich bis zum 3. April 2020 mit folgenden Daten an: Name und Anschrift der Grundschule sowie Kontaktdaten des Ansprechpartners. Falls sie bereits einen Wunschtermin haben, können Sie uns auch diesen gerne schon mitteilen.
Schnell sein lohnt sich, denn…
2)    …nur die ersten 30 Grundschulen bekommen von uns nach den Osterferien einen kleinen Bausatz der Leonardo-Brücke per Post zugeschickt und so die Möglichkeit am Wettbewerb teilzunehmen.
3)    Mit dem Miniatur-Brückenbausatz können die Kinder nun üben, wie man die Brücke aufbaut und am wichtigsten: wie man sie schnell aufbaut! Denn nur die schnellsten drei Grundschulen bekommen von uns den Brückenbautag geschenkt. Dafür nehmen Sie (z.B. mit einem Handy) den Aufbauvorgang auf und senden uns das Video mitsamt Ihrer gemessenen Zeit per Mail (conrath@ikbaunrw.de) bis zum 29. Mai 2020 zu. Die kleinen Brücken dürfen Sie selbstverständlich behalten.
4)    Sollte es ein Stechen geben, entscheidet das Aussehen der gefilmten Brücke. Hier ist die Kreativität Ihrer Kinder gefragt! Die Brücke darf angemalt und/ oder beklebt werden (solange das Aufbauen dadurch nicht behindert wird) und auch der Gestaltung des Hinter- bzw. Untergrunds sind keine Grenzen gesetzt.
5)    Unsere Jury wird dann alle eingegangenen Videos sichten und sich schnellst möglichst bei den drei Gewinnern zwecks Terminabsprache melden.

Aber damit ist der Wettbewerb noch nicht vorbei! Unter den drei Gewinnergrundschulen vergeben wir noch eine „Wild Card“ an die Grundschule, die am Brückenbautag bei sich vor Ort die schnellste Aufbauzeit mit den großen Brücken hinlegt. Mit dieser Wild Card erhält die Sieger-Grundschule im nächsten Jahr automatisch wieder einen Brückentag – ganz ohne sich beim Wettbewerb qualifizieren zu müssen.

Sollten Sie in diesem Jahr kein Glück haben und nicht zu den Gewinnern gehören oder nur an einem Termin vor Juni können, können Sie selbstverständlich auch weiterhin von unserem Selbstabholer-Angebot Gebrauch machen. Dafür stehen Ihnen vier Brückenbausätze in Originalgröße in den Örtlichkeiten der Ingenieurkammer-Bau NRW im Medienhafen Düsseldorf zur Verfügung. Anmeldungen dafür nehmen wir ebenfalls gerne per Mail entgegen.

Zum Hintergrund: Technik und das Verstehen von Technik können Spaß machen, das das hat die Ingenieurkammer-Bau NRW nach dem Projekt "Türme für PISA" mit dem Schülerwettbewerb "Leonardo-Brücke" eindrucksvoll vermitteln können. Leonardo war nicht nur ein genialer Künstler, sondern auch ein äußerst findiger Ingenieur. Er konstruierte u.a. die so genannte Leonardo-Brücke – eine Brücke ohne jegliche Verbindungsmittel, die allein durch das geschickte Zusammenfügen von Balken schnell auf- und abgebaut werden konnte.

Und das ist die Aufgabe: Aus 21 Holzbalken muss jedes Team die Leonardo-Brücke bauen – und zwar möglichst schnell. Werkzeug, Schrauben, Nägel, Seile oder Kleber gibt es nicht – nur einen Konstruktionsplan. Allein durch gezieltes Stecken und ineinander Verschränken der Balken entsteht das verblüffend einfache Bauwerk, etwa 1.50 Meter hoch mit einer Spannweite von rund vier Metern. Wer nicht von alleine weiterkommt, kann sich jederzeit Hilfe holen – die IK-Bau NRW bringt Studenten und fertige Ingenieure als Helfer mit. 

Entstanden ist der Leonardo-Wettbewerb aus einem Pilotprojekt im Jahr 2006 - entwickelt und fachlich betreut von Prof. Dr.-Ing. Jochen Menkenhagen von der Universität Duisburg-Essen und Prof. Dr.-Ing. Martin Mertens von der Hochschule Bochum. Das Vorbild lieferte der geniale Künstler und Konstrukteur Leonardo da Vinci.

Für die Kammer ist "Leonardo" spannender Bestandteil der Nachwuchsförderung: "Diese muss schon in der Schule beginnen. Wir wollen den Kindern und Jugendlichen einen Eindruck von den Herausforderungen und der Faszination des Bauingenieurberufs geben", kommentierte Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der IK-Bau, das Projekt. 

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